Regnerischer Schwarzwald

Hallo zusammen :)

 

Danigraphy’s World ist zurück aus dem Schwarzwald. Wenn auch ein Tag früher als geplant aufgrund des Wetters.

 

Am ersten Tag holte mich Nadine so ca. um 9 Uhr ab und wir brachen Richtung Schaffhausen auf, um dort die Grenze nach Deutschland zu passieren. Nach etwa 2 Stunden Fahrzeit erreichten wir Titisee und suchten erstmal die Adresse der Jugendherberge raus. Nach weiteren 15 Minuten Fahrt war das Ziel erreicht; der Veltishof in Hinterzarten.

 

Nach einer kleinen Pause einigten wir uns den Windberg Wasserfall zu besuchen der ganz in der Nähe von St. Blasien zu finden ist.

 

Dort angekommen, Kamera Zeug gepackt, Wanderschuhe angezogen und los ging der Spass, 10 Minuten durch das schöne Örtchen Sankt Blasien und dann weitere 20 Minuten die Windbergschlucht hinauf. Dort befand sich der 6 Meter hohe Windbergwasserfall. Der Weg war geschmückt mit vielen kleinen Wasserfällen und Bachläufen die sich um die Steine herumschlängelten. Ein wahrlich schöner Anblick.

 

Oben angekommen und wie nicht anders zu erwarten habe ich ja „alles“ eingepackt unten im Dorf, Stativ, Filter, Kamera, Objektiv…

 

… nur nicht die Stativplatte hab ich nicht an die Kamera geschraubt. Halb so schlimm, ich durfte das Stativ von Nadine benutzen, aber trotzdem ärgerlich.

 

 

 

Auf dem Rückweg fuhren wir noch an dem Schluchsee vorbei. Also, fuhren nicht ganz vorbei, sondern mussten einen Foto halt machen. Wie immer J. Diesmal hab ich es nicht vergessen, die kleine Stativplatte, dein Freund und Helfer.

 

Zurück in der Jugendherberge machten wir uns erst mal über das Nachtessen her um uns zu belohnen nach dieser „Anstrengung“ Haha. Am Abend dann war es soweit! Der Himmel war kurz klar und da hab ich die Chance gesehen, doch noch paar Sterne zu Fotografieren. Auch wenn es nur neben der Jugendherberge war und keine Milchstrasse ist, war es ein schöner Augenblick! Na in dem Sinne gute Nacht.

 

 

 

Am nächsten Morgen griff der Wecker um 07:00 an. Mein erster Gedanke: „Nöö, ich mag nicht aufstehen.“ Aber was soll‘s, der frühe Vogel fängt den Wurm. Darum auf zur eisigen Dusche um danach das Frühstücks buffet zu inspizieren. Nach dem Essen hiess es die Zimmer zu räumen, zu Fegen und aufzubrechen in die Wutachschlucht. Dort angekommen und die Wanderschuhe angezogen ging es schon los. Nach wenigen Metern konnte man schon die Kamera zücken. Ein Wasserfall jagt den nächsten! Was für ein Paradies für Langzeitbelichtungen aber seht doch mehr auf meiner Facebook Seite.

 

Den letzten Stopp auf der Fahrt zum Hotel Ketterer hielten wir an dem Triberger Wasserfall. Was für eine Kulisse, mit vielen Touristen. Von Gefühlten 50 30-Sekunden Belichtungen, waren 2 Fotos gut die nicht verwackelten wegen der Klapprigen Brücke. Schon ein bisschen ärgerlich. Aber egal nun ging der Spass erst recht los… Den ganzen Hang, mit dem ganzen Equipment hoch zu „watscheln“. Nadine hat sehr viel Spass dabei (Achtung Ironie). Hätten wir nur besser in Triberg selber geparkt.

 

 

 

Am Abend ging es schön in ein Restaurant essen. Die Karte war so richtig typisch Schwarzwald… Oder auch nicht, praktisch nur Schweizer Spezialitäten so dass wir uns für ein „Cordon bleu-Schweizer Art“ entschieden.

 

 

 

Der Morgen danach führte zu einem Stausee. Kurz nach dem wir beim Ausgangsparkplatz losgegangen sind, fing es an in Strömen zu regnen. Dies war der Grund zu drehen und zum Auto zurück zu laufen. War auch die beste Entscheidung, nicht das noch was kaputt geht.

 

Der Wetterbericht verhiess nichts Gutes, dies war der Grund wieso das wir schon ein Tag früher abgereist sind.

 

Trotzdem ein gelungener Ausflug.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0